Kategorie: Autoren und Bücher

Pia Recht: Vom „Grünen Sofa“ auf die Grüne Insel

schrieb am 01.06.2016 - Allgemeine Themen, Autoren und Bücher, Das Grüne Sofa - Noch keine Kommentare

Bei der 22. Autorenlesung auf dem „Grünen Sofa“ in Haus Arndt, Langenfeld, geht es um Herzschmerz, Drama und Liebe. Am Dienstag, den 14. Juni 2016 ab 19:30 Uhr, entführt die Autorin Pia Recht aus Mettmann ihre Zuhörer in den Westen Irlands. Sie liest aus ihrem Roman „Der Herzschlag Connemaras – Kastanienrot“

Das "Grüne Sofa" mit KopfKino-Autorin Pia RechtDie gelernte Einzelhandelskauffrau arbeitet als Projektassistentin einer internationalen Firma für klinische Forschung. Als Autorin konzentriert sie sich auf irische Geschichten, schreibt aber auch Liebesromane, Science-Fiction, Fantasy, Krimis, Tier- und Kindergeschichten. Seit 2013 lebt sie auf einem Reiterhof mit eigenem Pferd. Sie verbringt jeden Urlaub auf der grünen Insel. Sie veröffentlicht im Hildener KopfKino Verlag.
Lassen Sie sich verzaubern, wenn ein Londoner Geschäftsmann im hintersten Winkel Irlands auf die Liebe seines Lebens trifft und sie wieder zu verlieren droht. Mehr Infos zu Pia Recht finden Sie auf ihrer Autoren-Webseite: www.dublinertinte.jimdo.com

Das „Grüne Sofa“ ist eine Veranstaltungsreihe der Künstlergruppe Falter (www.ig-klm.de) in Zusammenarbeit mit Haus Arndt und der Stadt Langenfeld. Einlass ist 19.00 Uhr, Beginn gegen 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Science-Fiction auf dem „Grünen Sofa“

schrieb am 28.04.2016 - Allgemeine Themen, Autoren und Bücher, Das Grüne Sofa, Presse-Infos - Noch keine Kommentare

Plakat "Grünes Sofa" mit Ute Raasch

Beim 21. „Grünen Sofa – Autorenlesung in Haus Arndt“ am Dienstag, dem 10. Mai 2016, ab 19.30 Uhr, nimmt die Bonner Autorin Ute Raasch ihre Zuhörer mit auf die Reise in das grenzenlose Universum der Science-Fiction.
Ein Genre, dass Ute Raasch bereits seit ihrer Jugend fasziniert. Die Idee, ihre eigenen Phantasien aufs Papier zu bringen, kam ihr allerdings erst vor ein paar Jahren. Erste zaghafte Schreibversuche folgten und schon flüsterte ihr der kleine Schreibteufel ins Ohr: Na los, mach weiter, du kannst das! Das Ergebnis: vier Romane, von denen sie gleich zwei beim „Grünen Sofa“ vorstellen wird. Spannungsgeladen und gefühlvoll erzählt sie in ihren, im Verlag Kern erschienenen, Romanen „Das Geheimnis von Antakana“ und „Die Rückkehr der Vako“ von fremden Welten und außerirdischen Lebensformen und lässt Leser und Zuhörer tief in die Geheimnisse ferner Planeten eintauchen. Die Plätze sind begrenzt, der Eintritt wie immer frei.

Das „Grüne Sofa“ ist eine Veranstaltungsreihe der Künstlergruppe Falter (www.ig-klm.de) in Zusammenarbeit mit Haus Arndt und der Stadt Langenfeld. Einlass ist 19.00 Uhr, Beginn gegen 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Das „Grüne Sofa extra“: B&B Menopause im MarktKarree

schrieb am 12.03.2016 - Allgemeine Themen, Autoren und Bücher, Das Grüne Sofa, Presse-Infos - Noch keine Kommentare

Das "Grüne Sofa" - B&B Menopause im MarktKarreeAm 18. März 2016, ab 19.30 Uhr, gibt es auf vielfachen Wunsch eine Extra-Ausgabe der Veranstaltungsreihe „Das Grüne Sofa“. Nach überfülltem Haus im Dezember letzten Jahres gastiert das scharfzüngige Duo „B&B Menopause“, Brigitte Schürkämper und Birgit Sahler, diesmal im Showroom der Künstlergruppe Falter im Langenfelder MarktKarree, Solinger Str. 20, 1. Obergeschoss.

Unter dem Titel „Geschüttelt und berührt!“ setzen sich „B&B Menopause“ wortgewandt mit den Tücken des Alltags, dem allseits beliebten Handywahn und als Mittfünfzigerinnen mit den „Freuden“ des Klimakteriums auseinander. Geschüttelt von Hitzewallungen und berührt von den Stimmungsschwankungen der zweiten Pubertät, erwartet die Zuhörer ein Programm mit Witz und Tiefgang, ganz so wie Kabarett sein soll. Das wird ein Spaß, also weitersagen und hinkommen … Plätze gibt es diesmal reichlich, der Eintritt ist wie immer frei.

Das „Grüne Sofa extra“ ist eine Veranstaltung der Künstlergruppe Falter (www.ig-klm.de) in Zusammenarbeit mit dem MarktKarree Langenfeld und der Stadt Langenfeld. Einlass ist 19.00 Uhr, Beginn gegen 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Das „Grüne Sofa“: Beate van Kempen, Frauen führen anders

schrieb am 25.02.2016 - Allgemeine Themen, Autoren und Bücher, Das Grüne Sofa, Presse-Infos - Noch keine Kommentare

Das 19. „Grüne Sofa“, Autorenlesung in Haus Arndt, widmet sich am Dienstag, dem 8. März, ab 19.30 Uhr, dem kontrovers diskutierten Thema Frauen in Führungspositionen. Zu Gast ist die Langenfelder Autorin Beate van Kempen, die ihr Buch „Selbstzweifel? Ja klar! Frauen führen anders“, erschienen im IVM² der Wissenschaftsverlag, vorstellt.

Plakat zum "Grünen Sofa" mit Beate van KempenDie Autorin, selbst Mitglied im Frauenführungszirkel eines großen öffentlichen IT-Dienstleisters, lädt ein, zu einer interaktiven Lesung über das „schwache Geschlecht“ in einer Männerdomäne. Dabei stellt sie fest, dass Frauen nicht besser oder schlechter führen, als ihre männlichen Kollegen, sondern einfach nur anders.

Wie kann aus einer vermeintlichen Schwäche eine Stärke werden? Wie kann das Agieren in „Unwohlzonen“ die eigene Persönlichkeitsentwicklung fördern? Wie geht man mit Menschen um, die sich selbst gar nicht reflektieren? Wie kann aus Selbstzweifel Selbstvertrauen werden? Diese und weitere Fragen werden diskutiert und es werden gemeinsame Wege aufgezeigt.

Beate van Kempen legt den Finger in so manche Wunde. Ihr Buch ist besonders geeignet das eigene Führungsverhalten zu reflektieren und zu hinterfragen. Es adressiert Frauen und Männer gleichermaßen in unserer arbeits- und führungsteiligen Welt und soll damit auch einen Beitrag leisten, sich selbst, seine Organisation, sein Team im positiven und ergebnisorientierten Sinne weiter zu entwickeln. Die Plätze sind begrenzt, der Eintritt wie immer frei.

Das „Grüne Sofa“ ist eine Veranstaltungsreihe der Künstlergruppe Falter (www.ig-klm.de) in Zusammenarbeit mit Haus Arndt und der Stadt Langenfeld. Einlass ist 19.00 Uhr, Beginn gegen 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Vor- und Rückschau 2016

schrieb am 26.01.2016 - Allgemeine Themen, Autoren und Bücher, Das Grüne Sofa, Falter-Geschichte, Maler und Ausstellungen, Musiker und Konzerte, Showroom Marktkarree - Noch keine Kommentare

In 2016 wird es erneut Ausstellungen im Karree, in der LVR-Klinik Langenfeld und der LVR-Klinik Solingen geben. Daneben engagieren sich Falter-Mitglieder in Ausstellungen der Neander-Art-Gruppe, den Güterhallen Solingen, bei den Kunst-Tatorten, spielen Theater bei den Rampensäuen Haan oder lesen und gestalten bei der Kitty-Con etc. Zudem wird 2016 Musik von Falter-Mitgliedern zu hören sein, etwa bei eigenen Konzerten, auf Veranstaltungen, beim Woodslach-Festival usw.

Fototagebuch KsL im Karree

Kunst statt Leerstand Bände 1 bis 4

Wechsel in der Gruppe, etwa durch Wegzug und Zuzug, führen zudem zu spannenden Veränderungen in unserem Kunst-Spektrum. Überdies wir sind weit und breit die einzige Gruppe mit derzeit rund 30 aktiven Mitgliedern, die übers Jahr allesamt aktiv sind! Bei unseren gemeinsamen Veranstaltungen im Karre machen nämlich regelmäßig 20 und mehr Mitglieder mit. Nur einige wenige „Karteileichen“ halten wir auf deren eigenen Wunsch hin informiert. Das ist für vergleichbare Gruppen unserer Größe bundesweit einzigartig und mit Sicherheit unserer demokratischen, toleranten und offenen Ausrichtung geschuldet. Nichtsdestotrotz freuen wir uns jederzeit über Verstärkung, denn wir wollen alle voneinander profitieren und uns weiterentwickeln.

Die gemeinsamen Anstrengungen, insbesondere im Karree werden im Übrigen fotografisch dokumentiert. Dazu gesellen sich gemeinsame Ausflüge, gelegentlich Lesungen im Rahmen der Reihe „Das Grüne Sofa“ sowie unsere Strategietreffen. Alles ist offen einsehbar in den Bänden zu „Kunst statt Leerstand“, die Sie als geneigter Zuschauer oder interessierter Künstler gerne im Karree einsehen dürfen.

Wenn Sie selbst künstlerisch aktiv sind und bei uns mitmachen wollen, melden Sie sich bitte im Karree, nach Regeltreffen zum „Stammtisch“, ebenso nach Lesungen im „Haus Arndt“ oder aber zum Künstler-Plausch im „Flohmarkt“.

Das „Grüne Sofa“: Langenfeld lernt das Gruseln

schrieb am 04.01.2016 - Allgemeine Themen, Autoren und Bücher, Das Grüne Sofa, Presse-Infos - Noch keine Kommentare

Beim 18. „Grünen Sofa“, Autorenlesung in Haus Arndt ist der Autor, Illustrator und Schauspieler Armin Rudziok aus Mülheim a. d. Ruhr zu Gast.

Autor Armin Rudziok alias B. A. Moon auf dem "Grünen Sofa"Als B. A. Moon stellt das Multitalent ab 19.30 Uhr seine Anthologien „Frühling, Sommer, Herbst und Blut“ und „Frühling, Sommer, Herbst und Wut“vor. Mit seinen Schauergeschichten und lyrischen Versen von Geistern, Werwölfen, Vampiren möchte er die Langenfelder das Fürchten lehren. Begleiten Sie ein junges Mädchen auf ihrer gefährlichen Reise zu ihrer Großmutter. Lernen Sie die ungeheuerlichen Folgen von Herzenswünschen kennen. Erschauern Sie im Angesicht der wahren Bestie. Entdecken Sie Gründe und Konsequenzen eines blutigen Schwurs. Lauschen Sie den Abgründen der menschlichen Seele.
Das Pseudonym B. A. Moon ist übrigens ein Wortspiel, es bedeutet „Be a moon“ – „Sei ein Mond“ oder auch „Sei ein Licht in der dunklen Nacht“. Edgar Allan Poe und H. P. Lovecraft hätten garantiert ihre Freude an dieser Lesung. Die Plätze sind begrenzt, der Eintritt wie immer frei. Informationen auch unter: www.artelier-rudziok.de

Das GRÜNE SOFA ist eine Veranstaltungsreihe der Künstlergruppe Falter (www.ig-klm.de) in Zusammenarbeit mit Haus Arndt und der Stadt Langenfeld. Einlass ist 19.00 Uhr, Beginn gegen 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Um den Wert von Sprache

schrieb am 02.12.2015 - Allgemeine Themen, Autoren und Bücher, Diskussion, Texte zur Kunst - 1 Kommentar

und die Vorzüge des Englischen

Gestern wurde nach einem Regeltreffen – wieder einmal – die Diskussion um den Wert von Sprache geführt. Die eine Partei hielt die deutsche Sprache für die genaueste der Welt und führte dazu unter anderem ins Feld, dass philosophische Texte noch heute teils dort mit deutschen Fachausdrücken versehen werden, wo es in anderen Sprachen an einer exakten Begrifflichkeit hapere.

Dem stand unversöhnlich die Auffassung entgegen, dass man jeden Satz so interpretieren könne, dass verschiedene Sichtweisen und Sinndeutungen möglich seien. In diesem Zusammenhang wurde ein Sprachwissenschaftler angeführt, dem ein Satz gelang, der je nach Betonung mit gleich 7 unterschiedlichen Inhalten aufwarten kann. Dieses „Sprachkunstwerk“ sei schließlich der Beweis, so der weitere Vortrag, mit Recht die Möglichkeit einer jeden sprachlichen Festlegung auszuschließen. Die Ansicht kumulierte in der Aussage, Sprache eigne sich nur dann als Kommunikationsmedium unter zwei Menschen, wenn sie einander sähen. Und selbst in diesem Fällern komme es ja bekanntermaßen noch zu Missverständnissen. Zu allem Überfluss sei die deutsche Sprache mittlerweile untauglich geworden, alle bekanten Lebenssachverhalte aufzuzeigen. Ganz anders dagegen die englische, die eine um 500% größere Vielfalt an Begriffen kenne.

Mir stand zu der obskuren Auseinandersetzung mit einem Male der Satz im Kopf: „Prinzessin High rettet die Welt mit Blow-Jobs“. Dies ist ein zugegeben denglischer Satz, denn der recht neue Begriff „Blow-Job“ wurde ins Deutsche übernommen. Das macht in diesem Fall sogar Sinn, denn würde man statt des englischen „Blow-Job“ das deutsche Wort „blasen“ verwenden, würde die Mehrdeutigkeit des Begriffes „blasen“ offenbar (lassen wir das englische Wort “blow“ einmal dahinstehen). Es wird nämlich nicht sofort erkennbar, ob das Verb „blasen“ oder das Substantiv „Blasen“ gemeint ist bzw. verwendet wurde. Wenn ich andererseits formuliert hätte, „Prinzessin High rettet die Welt mit Blasen“, hätte dennoch jeder Erwachsene gewusst, was gemeint ist. Nicht zu verschweigen, ist natürlich der Nutzen einer solchen Mehrdeutigkeit: Wenn man nämlich im Falle eines Falles die Neugierde eines zufällig lauschenden Kindes mit Seifenblasen oder kochend heißend Erbsen befriedigen kann.

Doch lassen wir den Unsinn außen vor, wegen möglicher Mehrdeutungen ganz auf Sprache zu verzichten (denn darauf liefe es hinaus): Es bleibt die Einsicht, dass die deutsche Sprache als Wissenschaftssprache seit dem Zweiten Weltkrieg gegenüber dem Englischen an Wert eingebüßt hat. So werden heutzutage viele wissenschaftliche Werke in englischer Sprache abgefasst, statt wie einst in deutscher. Viele neue Sachverhalte waren und sind damit nun im Englischen zu umschreiben, dazu Begrifflichkeiten neu zu schöpfen, die inzwischen dank Wissenschaften, Werbung, Computer etc. auch unsere Alltagssprache bereichern. Zudem haben Autoren und Filmemacher, die im englischen Sprachraum lange nicht so eingeschnürt werden wie im deutschen, an der Fortentwicklung von Sprache gearbeitet. In Mitteleuropa hat man sich dagegen, das muss man zugestehen, stattdessen mehr um die Rechtschreibung oder Grammatikregeln bemüht.

Dennoch sehe ich darin mehr Vorteile für das Deutsche, denn in einer sich rasch aufblähenden Sprache wie dem Englischen wird es schwierig, den Überblick zu behalten. Selbst die findigsten Köpfe werden bald wegen endlicher Möglichkeiten der Sprachschöpfung nur noch Begriffe kreieren, die in mehreren Disziplinen und dort jeweils anders verstanden oder verwendet werden (und damit eine neue Mehrdeutigkeit auslösen). Für mich macht es wegen des mittlerweile gewaltigen Wissens der Menschheit ohnehin keinen Sinn, nur eine Sprache für alles zu verwenden, zu diesem Zweck das eigene Kommunikationsmedium für viele neue Felder zur Verfügung zu stellen (und damit zu verhunzen). Besehen wir uns noch einmal das Deutsche: Uns genügt die Beschränkung auf die „Nischen“ Philosophie und Mystik. Mit unserer, nicht im großen Fokus stehenden Sprache können wir, wo es nötig wird, diese dann behutsam mit Fremdwörtern bereichern. Ein tolles Beispiel bietet der obige Ausspruch, wo wir uns für eben das Alltägliche und Banale der englischen Begrifflichkeit bedienen können: „Prinzessin High rettet die Welt mit Blow-Jobs“. Selbstredend müssen wir uns um die Wahrheit dieses Spruchs nicht streiten, denn Prinzessin High ist bekanntermaßen tot und mit Blow-Jobs rettet allenfalls eine Pulp-Fiction-Heldin wie Kitty Moan unser Universum.

Das „Grüne Sofa“: Kabarett aus der Region mit B&B Menopause

schrieb am 01.12.2015 - Allgemeine Themen, Autoren und Bücher, Das Grüne Sofa, Presse-Infos - Noch keine Kommentare

BuB-Plakat-SofaBeim Dezember-Sofa am 8.12.2015 ab 19.30 Uhr in Haus Arndt gibt es statt der üblichen Lesung waschechtes Kabarett. „Geschüttelt und berührt!“ ist das Premieren-Programm von „B&B Menopause“, die sich wortgewandt mit den Tücken des Alltags, dem allseits beliebten Handywahn und als Mittfünfzigerinnen mit den „Freuden“ des Klimakteriums auseinandersetzen. Geschüttelt von Hitzewallungen und berührt von den Stimmungsschwankungen der zweiten Pubertät, präsentieren die Langenfelderin Brigitte Schürkämper und Birgit Sahler aus Haan als spitzzüngiges Duo ein Programm mit Witz und Tiefgang, ganz so wie Kabarett sein soll. Das wird ein Spaß, also weitersagen und hinkommen … Die Plätze sind begrenzt, der Eintritt wie immer frei.

Das GRÜNE SOFA ist eine Veranstaltungsreihe der Künstlergruppe Falter (www.ig-klm.de) in Zusammenarbeit mit Haus Arndt und der Stadt Langenfeld. Einlass ist 19.00 Uhr, Beginn gegen 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Das „Grüne Sofa“ – Mörderische Geständnisse mit Auszeichnung

schrieb am 02.11.2015 - Allgemeine Themen, Autoren und Bücher, Das Grüne Sofa, Presse-Infos - Noch keine Kommentare

Regina Schleheck beim Grünen Sofa ind Haus ArndtDas 16. „Grüne-Sofa“ in Haus Arndt wird wieder mörderisch. Am Dienstag, den 10. November 2015 ab 19.30 Uhr, gibt es Krimi-Kost der besonderen Art.
Wer Regina Schlehecks „Mörderische Geständnisse“ auf dem „Grünen Sofa“ erleben will, sollte sich wappnen. Die Leverkusener Autorin, Oberstudienrätin und fünffache Mutter gibt Einblicke in die Abgründe der menschlichen Seele – schonungslos, bitterböse und schwarzhumorig. Ihre Kurzgeschichten wurden vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem renommiertesten deutschsprachigen Krimipreis, dem Friedrich-Glauser. Also nicht verpassen und natürlich weitersagen.

Das GRÜNE SOFA ist eine Veranstaltungsreihe der Künstlergruppe Falter (www.ig-klm.de) in Zusammenarbeit mit Haus Arndt und der Stadt Langenfeld. Einlass ist 19.00 Uhr, Beginn gegen 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Das Grüne Sofa: Kopfkino, Geschichten zum Anhören, Vorlesen und Selberlesen

schrieb am 04.10.2015 - Autoren und Bücher, Das Grüne Sofa, Presse-Infos - Noch keine Kommentare

KopfKino-Geschichten, Thomas Dellenbusch beim Grünen SofaAm Dienstag, den 13. Oktober 2015 ab 19.30 Uhr, nimmt zum 15. Mal ein Autor aus der Region Platz auf dem GRÜNEN SOFA in Haus Arndt und liest aus seinen Werken.

Der Hildener Thomas Dellenbusch (51) wirbt für die Idee, den Fernseher auch mal ausgeschaltet zu lassen und sich stattdessen gegenseitig einen Spielfilm vorzulesen. Deswegen schreibt und veröffentlicht er „Spielfilme zum Vorgelesenwerden“. Es handelt sich um eine Literaturgattung, die zwischen der klassischen Kurzgeschichte und dem Roman angesiedelt ist. Abgeschlossene Geschichten, Krimis, Thriller, Science Fiction oder auch Liebesromanzen, die in gedruckter Form ca. 80 Buchseiten füllen und, wenn sie vorgelesen werden, in etwa so lange dauern, wie ein Spielfilm.

Beim GRÜNEN SOFA liest Thomas Dellenbusch seine Liebesgeschichte „Das Testament“ und bietet damit seinen Zuhörerinnen und Zuhörern eine gute Gelegenheit einen kompletten „Spielfilm zum Vorgelesenwerden“ kennenzulernen.

In dieser Geschichte geht es um eine 62jährige Römerin und ihre ganz große Liebe aus den 70er Jahren, die damals gestorben ist und sich jetzt wieder „meldet“.

Mittlerweile schreiben fünf verschiedene Autor/innen solche Geschichten für Dellenbuschs KopfKino-Verlag, darunter auch solche, die ansonsten bei großen Verlagen wie Carlsen oder Droemer Knaur unter Vertrag stehen. KopfKino-Geschichten sind in drei Formaten erhältlich: als Kindle eBook bei Amazon, als Hörbuch bei Audible und iTunes, und im Taschenbuch-Format sind sie auch über den stationären Buchhandel zu beziehen. Mehr Infos zu Thomas Dellenbusch und seinem KopfKino-Verlag finden Sie unter: www.MeinKopfKino.de

Das GRÜNE SOFA ist eine Veranstaltungsreihe der Künstlergruppe Falter (www.ig-klm.de) in Zusammenarbeit mit Haus Arndt und der Stadt Langenfeld. Einlass ist 19.00 Uhr, Beginn gegen 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

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